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Mittwoch, 9. Mai 2012

CMD Herne informiert: Erhöhtes CMD Risiko bei Mädchen, CMD Probleme auch schon bei Kindern und Jugendlichen

Erhöhtes CMD-Risiko bei Mädchen
Craniomandibuläre Dysfunktionen schon im Kindesalter


Immer häufiger werden wir in unserer Praxis konfrontiert mit Kindern und Jugendlichen, die Symptome der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) aufweisen.
In Deutschland leiden etwa 10% der Erwachsenen unter schmerzhaften Störungen im Bereich der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur, der sogenannten craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Das Vorkommen von CMD bei Kindern und Jugendlichen ist dagegen noch wenig untersucht.
Eine große Studie in Halle im Jahr 2003 zeigte folgendes Ergebnis:
CMD-Schmerzen im Zeitraum des letzten Monats vor der Befragung bei ca. 15% der befragten Kinder und Jugendlichen.
Schmerzen bei Unterkiefer-Bewegungen, oder bei Druck auf die Kaumuskulatur wurden zwischen 1% und 9% geäußert. Die Kiefergelenke schmerzten bei 1% und 5% der Kinder und Jugendlichen.
In der klinischen Untersuchung wiesen 23% der Heranwachsenden ein reproduzierbares Knacken in den Kiefergelenken auf. Bei 3% konnten Knirschgeräusche festgestellt werden.

Ab dem 14. Lebensjahr haben Mädchen, ein um 4,3 Prozent höheres Vorkommen von Kiefergelenk- oder Kaumuskelschmerzen. Ab dem 16. Lebensjahr erkranken Mädchen 2,5-mal so häufig wie der Durchschnitt.

Diese Untersuchung zeigt wie wichtig es ist, frühzeitig, auch bei unklaren Symptomen, einen für CMD-Problematiken versierten Zahnarzt oder Kieferorthopäden aufzusuchen, und die vorhandenen Symptome ernst zu nehmen und abzuklären.

Ihre Zahnärzte für Herne und Umgebung:
Dr. Günter Leugner und Andreas Leugner
Ihre Wohlfühlpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum

Telefon: 0234.533044

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe 


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Mittwoch, 22. Februar 2012

CMD Herne informiert: Wie kommt es zu Schmerzen im Kiefergelenk? www.zahndoc-leugner.de

Warum kommt es zu Schmerzen im Kiefergelenk?
Der typische CMD-Schmerz wird leider sehr oft mit einem Ohrenschmerz verwechselt



Die Schmerzen entstehen durch Reibung des Bandapparates im Kiefergelenk. Da der Diskus die Kräfte nicht mehr abfängt, werden die Bänder einschließlich der Nerven eingequetscht. Durch diese Nervenreizung entsteht dann auch der vom Patienten empfundene Schmerz. Wegen der anatomischen Nähe zum Ohr werden die Kiefergelenksschmerzen dann oft mit Ohrenschmerzen verwechselt. Schmerzen im Kiefergelenk sind ein typisches CMD-Symptom!

Craniomandibuläre Dysfunktion (Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle und psychische Fehlregulationen im Zusammenspiel der Nackenmuskel- Kaumuskel- und Kiefergelenkfunktion. Diese Fehlregulationen sind häufig schmerzhaft. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur, Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenk („Arthralgie, Arthritis, Arthrose“).

Oft klagen CMD-Patienten auch über Nacken- und/oder Kopfschmerzen. Die Kopfschmerzen bei CMD sind eigentlich Muskelschmerzen der überbeanspruchten Kaumuskulatur. Da Kau- und Nackenmuskeln eine funktionale Einheit sind, führen Verspannungen im Kaumuskeln zur Überbelastung der Nackenmuskulatur. Daraus resultiert oft eine schmerzhafte und verspannte Muskulatur im Nacken.

Wir können Ihnen wirklich helfen!

Ihre erste Adresse in Herne und Umgebung bei Kiefergelenkproblemen:
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Herner Straße 367, 44807 Bochum (Nahe der Herner Stadtgrenze)

Telefon: 0234.533044

Qualitätssiegel der Kassenärztlichen Vereinigung und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe


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Donnerstag, 19. Januar 2012

CMD Herne informiert: Wirkliche Hilfe bei Kiefergelenksschmerzen und/oder Bruxismus, www.zahndoc-leugner.de

Wirkliche Hilfe bei Schmerzen im Kiefergelenk und nächtlichem Zähneknirschen
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner


Bei Kiefergelenksproblemen (Kiefergelenksschmerzen) und/oder Zähneknirschen sind wir, von der Zahnarztpraxis Dr. Günter Leugner und Zahnarzt Andreas Leugner, Ihr bester und kompetentester Ansprechpartner. Wir helfen Ihnen wirklich!
Mit 20jähriger Berufserfahrung steht Ihnen bei uns das gesamte Spektrum moderner Zahn- und Kiefergelenksheilkunde zur Verfügung.
Endlich Schluss mit der Odyssee durch verschiedenste Arztpraxen. Einige von Ihnen haben vielleicht einen Kieferorthopäden aufgesucht, weil sie dachten, der Orthopäde behandle Knochen und Gelenke. Oder sie werden beim Kieferchirurgen mit großen Operationen, von zweifelhafter Prognose, konfrontiert. Andere Patienten werden vom Hals- Nasen- Ohrenarzt an uns überwiesen, doch die ausstrahlenden Schmerzen vor dem Ohr sind keine Ohrenschmerzen!
Wir haben fundierte Kenntnisse und Erfahrungen in der Kiefergelenkstherapie.
Dr. Günter Leugner studierte an der "Kiefergelenks-Universität" in den Niederlanden unter Prof. Dr. Boering. Zahnarzt Andreas Leugner studierte bei Prof. Dr. Lotzmann in Marburg. Prof. Lotzmann habilitiert zum Thema Kiefergelenksdiagnostik und -therapie und ist heute einer der führenden Wissenschaftler im Bereich des Kiefergelenks.
 
Wir helfen Ihnen wirklich!

Ihre erste Adresse in Herne und Umgebung bei CMD und Kiefergelenksproblemen
Dr. med. dent. Günter Leugner und Andreas Leugner
Ihre Wohlfühlpraxis, Herner Straße 367, 44807 Bochum (Herner Stadtgrenze)

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Dienstag, 10. Januar 2012

CMD / Cranio Mandibuläre Dysfunktion in Herne: Kopfschmerzen dauerhaft mit Zahnkronen behandelt, www.zahndoc-leugner.de

 
 
Ein 68-jähriger Internist aus Herne sucht www.zahndoc-leugner.de auf, weil er sich Sorgen um die immer kürzer werdenden Schneidezähne in Unterkiefer macht. Nach einer längeren krankheitsbedingten Behandlungspause kommt er wieder in die Praxis. Die Kronen im Oberkiefer wurden vor 23 Jahren in der Praxis www.zahndoc-leugner.de angefertigt. Sie sind noch voll funktionsfähig. Der Patient ist von der langen Haltbarkeit der Kronen beeindruckt. Er sucht deshalb seit Jahren unsere Praxis auf.

Im Diagnosegespräch äußert der Patient einen seit längerer Zeit bestehenden starke migräneartigen Kopfschmerzen im Bereich der Schläfe. Der Schmerz wird durch selbstverordnete Schmerzmedikamente behandelt.
www.zahndoc-leugner.de führt weitere Diagnostik und eine Instrumentelle Funktionsdiagnostik durch, um das Ausmaß der Erkrankung besser abschätzen zu können. Es zeigt sich, dass die Kopfschmerzen durch eine Überbelastung der Kaumuskulatur in der Folge des Bisshöhenverlust verursacht werden.


Auf der Basis dieser Diagnostik wird eine Schiene für den Unterkiefer angefertigt, die permanent getragen wird. Die Schiene kompensiert den Verlust der Bißhöhe und führt deshalb zu einer besseren Belastung von Kiefergelenken und Kaumuskeln. Diese Schiene ist so angefertigt worden, dass sie beim Sprechen nicht stört. Nach drei Monaten Schienentherapie sind die Schmerzen verschwunden. Wird die Schiene  einige Tage nicht getragen, treten die Schmerzen sofort wieder auf.

www.zahndoc-leugner.de schlägt deshalb eine permanente Erhöhung der Bisshöhe durch Keramikkronen vor. Die Kronen werden also so angefertigt, dass die Bisserhöhung durch die Kronenhöhe kompensiert wird. Um eine bessere Hygienefähigkeit zu gewährleisten, werden Einzelkronen auf allen Zähnen in Unterkiefer angefertigt.

Die Versorgung wird wie geplant durchgeführt. Der Patient ist mit dem ästhetischen Ergebnis der Kronenbehandlung sehr zufrieden.
Er freut sich, dass die lästigen Kopfschmerzen auch verschwunden sind!

Nach der Kronenversorgung


Nach der Kronenversorgung / Seitenansicht












Falls Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, dann rufen Sie uns bitte an.

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Donnerstag, 13. Oktober 2011

CMD Herne informiert Sie zum Thema: Tinnitus, CMD und Medikamente, www.zahndoc-leugner.de

CMD, Tinnitus Schmerzmittel 
Ein wirklich wichtiges Thema


CMD, also die Craniomandibuläre Dysfunktion und der Tinnitus aurium treten gelegentlich zeitgleich auf. Zusammenhänge zwischen den beiden Erkrankungen sind wissenschaftlich untersucht und nachgewiesen.

Eine begleitende schmerzstillende medikamentöse Therapie ist beim Tinnitus, also dem sogenannten Ohrenklingeln, nur am Anfang zur Behandlung des Schmerzes sinnvoll. Bei der Therapie von chronischen Schmerzen, wie auch bei der CMD, wird häufig eine Schmerztherapie notwendig. Bei dieser Therapie muss beachtet werden, dass folgende Medikamente jedoch den Tinnitus verursachen und/oder verschlimmern können:
  1. Entzündunghemmende Schmerzmittel, wie ASS, Ibuprofen, Naproxen, Indomethacin
  2. Antidepressiva, so zB. Imipramin, Doxepin, Amitriptyline, Nortriptylin
  3. Antibiotica, zu nennen sind: Neomycin, Kanamycin, Gentamycin, Streptomycin, Vancomycin, Erythromycin
  4. Antipilzmittel (Amphoteracin B)
  5. Auch zahnärztliche Lokalanästhetika wie: Lidocain, Mepivacain, Bupivacain
Eine interdisziplinäre Abstimmung mit dem HNO-Arzt ist in diesen Fällen dringend geboten!

WARNUNG:
Dieser Artikel ist nach besten Wissen und Gewissen verfasst worden. Die publizierten Fakten können jedoch in keinem Fall ein ärztliches Aufklärungsgespräch ersetzen. Der Autor warnt ausdrücklich davor, eine Medikation eigenmächtig, ohne ärztlichen Rat wegzulassen, oder gar zu ändern!

Falls Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, dann rufen Sie uns doch einfach an.
 
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